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Warum kann man sich nicht selbst kitzeln?
11.02.2007 - Nicht jeder Mensch ist gleich kitzelig. Auch an verschiedenen Körperstellen reagieren wir unterschiedlich empfindlich auf Kitzeln. Aber warum kann man sich nicht selbst kitzeln? Und was hat es mit dieser Körperreaktion überhaupt auf sich, bei der äußere Reize unfreiwilliges Lachen und Zuckungen auslösen?
https://www.helles-koepfchen.de/warum_kann_man_sich_nicht_selbst_kitzeln.html
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Georges Gilles de la Tourette
14.11.2014 - Ein junger französischer Neurologe gibt dem Tourette-Syndrom seinen Namen. Im Alter von nur 28 Jahren veröffentlicht Georges Gilles de la Tourette seine Studie zur "Krankheit der Tics". Und er gelangt so zu Weltruhm. Aber Georges Gilles de la Tourette ist nicht nur ein begabter Mediziner, sondern auch ein Liebhaber der schönen Künste und ein fürsorglicher Familienvater.
http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/krankheiten/tourette_syndrom/pwiegeorgesgillesdelatourette100.html
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Interview: Musik und ihre Wirkungen
20.11.2013 - Prof. Eckart Altenmüller ist Neurologe und studierter Flötist. Er leitet das Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Dort behandelt er Musikerkrankheiten, entwickelt neue Therapien und erforscht, wie das Gehirn Musik verarbeitet. Musikalität, sagt der Mediziner, ist bei uns Menschen tief in den Genen verankert – deshalb kann Musik heilen und starke Gefühle wecken.
http://www.planet-wissen.de/kultur/musik/macht_der_musik/pwieinterviewmusikundihrewirkungen100.html
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Sigmund Freud
* 06.05.1856 in Freiberg/Mähren † 23.09.1939 in London Der Arzt, Neurologe und Begründer der Psychoanalyse SIGMUND FREUD war einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts.
https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/deutsch-abitur/artikel/sigmund-freud
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Alzheimer in der Medizin – Interview mit Prof. Förstl
04.03.2015 - Prof. Hans Förstl ist Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Technischen Universität München. Der Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut hat mehr als 20 Bücher zum Thema Psychiatrie, Neurologie und vor allem Demenz herausgebracht.
http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/krankheiten/alzheimer/pwiealzheimerindermedizininterviewmitproffoerstl100.html
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Konstantin Monakow - ein Hirnforscher
Der Neurologe wurde vor 150 Jahren in Russland geboren. Er erforschte das menschliche Gehirn und entdeckte bis dahin unebkannte Nervenbahnen und Gehirnzentren.
http://www.wasistwas.de/archiv-wissenschaft-details/konstantin-monakow-ein-hirnforscher.html
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Formeln fürs Glück
16.03.2015 - Glücklich sein möchte eigentlich jeder. Nur wie wird ein Mensch wirklich glücklich? Weltweit erforschen Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen das Glück, darunter Psychologen, Neurologen, Biophysiker, Soziologen, Philosophen, Ethnologen und Wirtschaftswissenschaftler. Sie haben tatsächlich verallgemeinerbare Glücksformeln gefunden, die theoretisch jedem helfen, glücklicher zu sein.
http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/psychologie/glueck/pwieformelnfuersglueck100.html
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Träume – alles Schäume?
Träume – alles Schäume? - Wozu träumen wir? Sind Träume nur nächtliche Gedankengewitter oder teilen sie uns etwas mit? Lest, was Schlafforscher und Neurologen dazu meinen!
http://www.geo.de/GEOlino/mensch/traeume-und-x2013-alles-schaeume-63106.html
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Träume
29.10.2012 - Wenn Menschen schlafen, dann träumen sie - alle und immer. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass sich 80 Prozent aller Menschen an ihre Träume erinnern. Und auch wer sich nicht erinnert, träumt jede Nacht. Der Traum ist nicht nur ein Merkmal der menschlichen Existenz, er ist sogar überlebenswichtig – sowohl für den Körper als auch für die Psyche.
Aus dem Inhalt:
[...] 1944 stellen Neurologen bei schlafenden Männern periodisch wiederkehrend drei bis vier Erektionen pro Nacht fest, ohne sie jedoch in Verbindung mit dem Träumen zu bringen. [...]
http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/schlaf/traeume/pwwbtraeume100.html
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Sterben
05.01.2015 - Sterben ist mehr als der letzte Atemzug oder das Verlöschen des Pulsschlags. Sterben ist ein Prozess, der nicht von einer Minute auf die andere endet. Mediziner unterscheiden drei Phasen des Todes: den klinischen Tod, den Hirntod und den biologischen Tod. Während die Merkmale des biologischen Todes, also beispielsweise Totenflecken und Leichenstarre, eindeutig sind, wird über die Zuverlässigkeit des Hirntod-Konzeptes diskutiert.
Aus dem Inhalt:
[...] im Mittelpunkt der Diskussion Allerdings belegt eine Studie des Neurologen Dr. Hermann Deutschmann, dass bei diesem Prozess Fehler geschehen können: Als Leiter [...]
http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/tod_und_trauer/sterben/pwwbsterben100.html
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